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Mathias Rohe im Interview über islamistischen Terror in Europa

Foto: dpa/Michael Kappeler (RP Online)

Der Rechtsstaat und die freiheitliche Gesellschaft dürfe sich durch terroristische Akte nicht einschüchtern lassen. Dies machte Prof. Mathias Rohe anlässlich der islamistischen Terrorattacken in Dresden, Paris, Nizza und Wien in Interviews mit der Hanns-Seidel-Stiftung und dem Evangelischen Pressedienst (epd), nachzulesen auf evangelisch.de, deutlich. Gleichzeitig warnte der Jurist und Gründungsdirektor des EZIRE davor, Muslime pauschal zu verdächtigen. „Es ist eine Zumutung, wenn die muslimische Bevölkerung sich immer von vorneherein erklären müsste, dass sie zwar Muslime sind, aber trotzdem verfassungstreu“, sagte er dem Evangelischen Pressedienst.